Impfung

Impfungen verursachen signifikant Gesundheitsgefährdung

Keine Frage: Das Thema Impfen ist ein heikles Thema. Wer hier etwas unerwünschtes sagt, wird massiv angegriffen. Ich möchte weder Partei für Impfgegner noch für Impfbefürworter ergreifen sondern etwas zu Wahrheitsfindung und öffentlichen Meinungsbildung beitragen.

Eines jedoch darf nie außer Frage stehen: Das Recht darauf, selbst über seinen Körper zu entscheiden und das Recht auf körperliche Unversehrtheit. Zwangsimpfungen sind daher generell abzulehnen, völlig egal ob Impfungen mehr nützen als schaden oder umgekehrt. Wer sich schützen will und der Ansicht ist, Impfung ist dafür eine geeignete Maßnahme, kann dies tun. Wer es nicht tut, gefährdet damit, anders als z.B. mit Rauchen, nur potentiell sich selbst, nicht andere. 

Die KiGGS Studie des Robert Koch Instituts (RKI) untersuchte die Auswirkung von Impfungen auf verschiedene Krankheitsbilder. Bei Veröffentlichung schloss das Robert-Koch-Institut aus den Daten, dass es keine signifikanten Einflüsse auf die untersuchten Krankheitshäufigkeiten gäbe. Die Informatikerin und Mutter Angelika Müller bat um die Originaldaten (hier vom RKI verfügbar), damit sie sie selbst statistisch untersuchen konnte. Nach einigem hin und her bekam sie die Daten und es stellte sich heraus, dass es sehr wohl signifikante Zusammenhänge gibt. Das RKI veröffentlichte daraufhin eine Widerlegung der neuen Auswertung [Deutsches Ärzteblatt 18.2.2011]. Dadurch ist klar geworden und wurde jetzt nocheinmal in Kontext gestellt:

Statistisch verfälschende Datenverwendung

Das RKI hat einfach alle Untersuchten nichtdeutscher Herkunft aus den Daten als unrelevant entfernt. Das ist für die Statistik insofern problematisch, dass es nur sehr wenige ungeimpfte deutsche Kinder gibt. Entfernt man die Daten der Immigranten, bleibt eine so kleine Datenmenge der „Impflosen“ übrig, dass die vorhandene Stichprobengröße für eine statistische Signifikanz nicht mehr reicht. Und zudem hatte das RK, ohne das in seiner Auswertung zu erwähnen, einen Gewichtungsfaktor eingeführt, der die Immigranten und damit die Nichtgeimpften weniger gewichtet („gemäß Bevölkerungsanteil“).

Werden alle Daten einbezogen, korrelieren Gesundheitsschäden signifikant mit Impfungen

Bezieht man die Daten aller nicht Geimpften gleichwertig mit ein, und es gibt keinen tragfähigen Grund, warum man das nicht tun sollte, ergibt sich – rein aus signifikanten Daten – folgendes Bild: Geimpfte haben ein 2,4x höheres Risiko für Heuschnupfen als Nichtgeimpfte. Ein 5x höheres für Nickelallergie, 35% mehr für Mittelohrentzündung, 22% mehr Risiko für Windpocken, 71% mehr Risiko für Scharlach, ein über 100x höheres Risiko für Salmonellenbefall und Skoliose (Seitliche Wirbelsäulenkrümmung durch Muskelfehlsteuerung, es trat kein Fall bei den Ungeimpften auf). [Statistische Auswertung, veröffentlicht auf efi-online.de]

Die Wirksamkeit von Impfungen sind in den Daten zwar ersichtlich aber nicht sehr ausgeprägt. So bekommen 10 von 100 ungeimpften Kindern Masern, 6 von 100 geimpften Kindern bekommen trotzdem Masern. Bei Mumps: 6 von 100 ungeimpft, 3,5 von 100 geimpft. Röteln: 10 gegenüber 8 von 100.

Fazit aus der Studie:

Mit anderen Worten: Die Daten der KiGGS Studie zeigen signifikante Gesundheitsschäden, die weitaus größer sind, als bisher öffentlich dargestellt. Die Wirksamkeit der Impfungen ist demgegenüber laut dieser Studie bei weitem nicht so stark, wie gemeinhin behauptet. Angesichts dieser Fakten muss dieses Thema in der medizinischen Fachwelt nocheinmal völlig neu diskutiert werden. Inzwischen läuft die KIGGS2-Studie und wir hoffen, dass dabei Stichproben erfasst werden, die groß genug für die Berechnung einer Signifikanz in allen Bereichen sind.

Impfung

Deutsche Fotothek‎ [CC BY-SA 3.0 de (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en)], via Wikimedia Commons

Anerkennung und statistische Erfassung von Impfschäden in Deutschland.

„Zwischen 1972 und 1993 wurden bei den Versorgungsämtern in der BRD 14 361 Schadensanträge gestellt, wovon 3407 amtlich als Impfschäden anerkannt wurden. .. Die Dunkelziffer wird auf das 20- bis 100fache geschätzt.“[1] .. „Die Anerkennung von Impfschäden gestaltet sich außerordentlich schwierig und bedarf einer hartnäckigen , jahrelangen Prozessführung mit erheblicher Energie und finanziellem Aufwand.“ kann man auch beim Schutzverband für Impfgeschädigte erfahren.

Seit 2001 gibt es eine Meldepflicht für Impfschäden im Infektionsschutzgesetz (Meldebogen und Info hier). Ein nicht melden könnte mit bis zu 25.000€ Strafe geahndet werden. Tatsächlich aber werden Impfschäden oft nicht erkannt oder richtig zugewiesen. Es ist in manchen Fällen auch schwierig, denn Auswirkungen können durchaus erst Wochen nach der Ursache auftreten. Eltern, die einen Impfschafen bei ihren Kindern aufgrund Gesundheits– und Verhaltensänderungen ihres Kindes vermuten bekommen schlicht die Antwort, das habe nichts mit der Impfung zu tun. „Getreu dem Motto: Weil nicht sein kann, was nicht sein darf“ [1].  Interessanterweise gibt es weder auf der Homepage des zuständigen Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) noch auf der des RKI aktuelle Daten. Nur welche über die Zeit bis 1999 [Bericht RKI]. Die offizielle Meldedatenbank ist offline. Mindestens von 2001 bis 2004 wurden keine Anfragen zum Datenbestand beantwortet, 2004 war das Meldesystem zusammengebrochen [1]. Es hieß: „Da die Untererfassung der Meldungen von Impfkomplikationen nicht bekannt oder abzuschätzen ist und keine Daten zu verabreichten Impfungen als Nenner vorliegen, kann keine Aussage über die Häufigkeit bestimmter unerwünschter Reaktionen gemacht werden“ [Impf-Report].

Sehr Vertrauenserweckend ist das nicht und gerade weil in der Bevölkerung das Misstrauen gegenüber Impfungen in den letzen Jahren gewachsen ist, ist Transparenz und Ehrlichkeit ein absolutes Muss, was die Handhabung dieser Daten angeht.

 

Wirkbeschleuniger und andere zusätzliche Inhaltsstoffe in Impfstoffen

Impfstoffe enthielten bis vor nicht allzulanger Zeit Quecksilber, ein hochgiftiges Metall das u.a. zu Authismus führen kann. Auch heute sind die „Wirkbeschleuniger“ nicht von Pappe. Aluminium: steht im Verdacht, viele schädliche Wirkungen im Körper zu haben, sogar Demenz zu verursachen und über Deo-Verwendung unter der Achsel eine Hauptursachen für Brustkrebs sein zu könnten [die Welt]. Nanopartikel: Wurden für Produkte wie Schuhcremes verboten, weil die damit verbundenen potentiellen Gefahren als zu groß eingestuft wurden. In Impfdosen wurden Nanopartikel verwendet. Ein kürzlich veröffentlichter Artikel weist weiterhin darauf hin, dass zahlreiche Allergene in Impfflüssigkeiten enthalten sind oder sein können: Bestandteile von Milch, Erdnüssen, Ei usw. Viele andere Stoffe sind potentiell problematisch, der genaue Inhalt ist oft geheim. Es gibt theoretisch eine Chargenfreigabe von Impfdosen durch das Paul-Ehrlich-Institut. Grundsätzlich könnten die Hersteller aber alles ausliefern, was sie wollen. Eine Freigabe erfolgt im Regelfall anhand von Unterlagen des Herstellers. Man möchte gar nicht darüber nachdenken, was möglich ist, wenn Moral keine Rolle spielt, z.B. auch genetische Veränderungen. Genmanipulation wird ja durch veränderte Viren in den Körper implementiert, was sehr viel Ähnlichkeit mit der Herstellung und Verwendung von Impfstoffen hat (siehe z.B. Spiegel-Artikel).

 

Jedes Jahr eine neue Marketing-Pandemie

SARS, Vogelgrippe, Schweinegrippe, dann müssen die verstaubten Masern und Ebola herhalten, dieses Jahr ist es der Zika-Virus und nächstes Jahr der Katzen-Keuchhusten. Jedes Jahr wird eine neue Sau durch’s Dorf getrieben, eine Epidemie reicht ja nicht mehr, es muss schon eine Pandemie sein. Viel Logik hat das nicht. Alle Epidemien und Krankheits-Geislen der Menschheitsgeschichte waren bis 1936 von Bakterien verursacht. Pest, Cholera, Lungenentzündung, Lepra, all das sind baktierelle Krankheiten. Erst einmal gab es eine wirklich große Viren-Epidemie: Die spanische Grippe 1936. Und da fand auch die erste Massenimpfung statt.

Mit Logik braucht man den Meinungsmachern nicht zu kommen. Während im Herbst 2009 die Vögel in den wärmeren Süden zogen, wanderte die Vogelgrippe von Süden nach Norden, bis sie schließlich an der Nordsee in der Nähe des Robert Koch Instituts auftauchte. Was war passiert? Sind die Vögel alle umgekehrt, weil sie etwas vergessen hatten? Wohl kaum. Heute sind wohl rund 300 Fälle im asiatischen Raum bekannt, die an Vogelgrippe gestorben sein sollen (der „Nachweis“ hat eine enorme Unsicherheitsquote). Von einer Pandemie spricht aber längst keiner mehr. Über die 25.000 Toten, die in Europa pro Jahr an multiresistenten Keimen sterben („Krankenhauskrankheit“) spricht man nicht so gern. Oder über die Millionen, die an Hunger sterben und mit einem Bruchteil der Gelder gerettet werden könnten, die für z.B. an afrikanische Länder verschenkte Depots von Impfdosen gegen Schweinegrippe ausgegeben wurden.

Obwohl es mit dem Paul-Ehrlich-Institut so etwas ähnliches gibt, wie die staatliche Aufsichtsbehörde der Virologie fehlt diesem medizinischen Bereich die Objektivität und Seriosität. Hier, wie in so vielen anderen Bereichen, ist wohl eine deutlich hörbare Stimme der Bürger notwendig, um ein Gegengewicht zu den allzu präsenter Lobbyinteressen zu bilden.

 

Noch eine Info am Rande dieses Themas: Der Masern-Prozess

Dr. Stephan Lanka hatte 2011 eine Prämie von 100.000 € ausgeschrieben für jeden, der ihm eine Studie vorlegt, der die Existenz des Masernvirus beweist. 2014 legte ein Arzt 6 Studien vor, die zusammen den Beweis erbringen sollen. Kürzlich entschied nun das Stuttgarter Oberlandesgericht darüber, ob dieses Geld zu zahlen sei oder nicht. Es entschied, dass das Preisgeld nicht zu zahlen sei, weil nicht eine Studie existiere, die den Beweis führe sondern 6, die das zusammen beweisen sollen. Entschieden hat es also über eine juristische Spitzfindigkeit, nicht aber über die Frage, ob es den Virus gibt oder nicht.

Wer mal beide Seiten in einem kurzen Interview hören möchte, kann dies hier tun [Youtube]. Die „Skeptiker“, die in diesem Prozess die Rolle der Unskeptischen übernehmen, sind der Ansicht, dass ihnen in der Sache recht gegeben wurde und nur der Formfehler Lanka gerettet habe [gwup]. Dr. Lanka hört aus der Gerichtsbegründung heraus, dass in all den 3600 verbundenen Studien (die er auch persönlich durchgearbeitet hat) kein Beweis für die Existenz des Masernvirus existiert. Er will nun seine Beweisführung über die Nichtexistenz des Masernvirus in wissenschaftlichen Magazinen veröffentlichen und zur Diskussion stellen.

Es bleibt auch hier schwierig, sich eine wirklich fundierte Meinung zu bilden. Dass die Krankheit existiert ist unbezweifelt und wird auch von Dr. Lanka nicht bestritten. Ob nur die Ursache ein Virus ist oder nicht, ist immer noch nicht eindeutig zu beurteilen, jedenfalls nicht, ohne selbst die 3600 Studien bewertet zu haben.

Wenn es sich denn im Kontext aus diesen ergibt, dann möge sich doch bitte ein medizinischer Wissenschaftler die Mühe machen und eine wissenschaftliche Arbeit veröffentlichen, die diesen Kontext herstellt und die Beweisführung leistet. Der Masernvirus ist nur ein Beispiel, die gleiche Problematik finden wir auch bei allen anderen Virenarten. Man würde ja gerne auf den gängigen wissenschaftlichen Konsens vertrauen aber der, das kann man z.B. in der Wirtschaftswissenschaft allerorten sehen, kann auch längst empirisch und logisch widerlegten Unsinn beinhalten. Erst einmal dürfen wir wohl davon ausgehen, dass es den Masernvirus gibt.

 

1 [Ebert, Dr. Jenö, VAK Verlags GmbH, Kirchzarten, „Gefahr Artzt! Trotz Behandlung gesund werden und auch bleiben“]

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About CU_Mayer

Über den Autor Nach Beginn im kaufmännischen Zweig studierte Dipl.-Ing. (FH) Christoph Ulrich Mayer, geboren 1968 in Krumbach (Schwaben), Nachrichtentechnik. Er arbeitete mehrere Jahre als Ingenieur und Projektleiter, bevor er sich 2001 mit Ingenieur-Dienstleistung, Unternehmensberatung & Coaching selbständig machte. Seit ca. 15 Jahren arbeitet er als Systemischer Coach. In dieser Zeit lernte er die unterschiedlichsten Denkweisen und Wertesysteme, auch anderer Kulturen, kennen und entwickelte somit einen Weitblick für gesellschaftliche Zusammenhänge. Durch die Beratungsarbeit in Unternehmen kennt er zudem viele Hintergründe, die die Wirtschaftsprozesse besser verstehbar machen. In jahrelanger intensiver Arbeit verfasste er das Buch "Goodbye Wahnsinn - vom Kapitulismus und Kommunismus zum menschenGerechten Wirtschaftssystem". Auf unorthodoxe Weise setzt er sich mit Lehren von Adam Smith bis Karl Marx und mit Sichtweisen von Norbert Blüm bis Sarah Wagenknecht auseinander. Sein Anliegen ist, mit seinen Erkenntnissen und Lösungen zu zeigen, dass wir eine bessere - eine nachhaltigere - Zukunft wählen können.

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