Schulden sind die Guthaben der Vermögenden – Woher kommt Geld?

„Wir müssen den monetären Mechanismus kontrollieren, damit er nicht nur den Spekulanten zugute kommt, sondern der ganzen Gesellschaft.“ John M. Keynes, britischer Ökonom, 1930

Geld aus dem Nichts?

Die Wirtschaftswissenschaftlerin Ann Pettifor erklärt es im folgenden ARTE Beitrag: Die meisten Menschen glauben, Geld entsteht durch ihre Arbeit. Doch aus Arbeit kann kein Geld entstehen. Es entsteht ausschließlich aus Kredit. Schon in Goethes Faust war das Geld „aus dem Nichts“ ein Thema [ Kulturzeit auf 3Sat vom 29.1.15 ]. Aber kommt Geld wirklich aus dem Nichts?

Dieser Artikel und der Folgende ARTE-Beitrag („Staatsschulden – System außer Kontrolle?“) erklärt, wie Geld heute entsteht:

Aufklärung tut Not

Wenn man Fernsehdiskussionen ansieht, könnte man sich manchmal die Haare raufen, wenn ständig Aussagen kommen, die verbreitet aber völlig unhaltbar sind. So viel Unkenntnis selbst bei Wirtschaftspolitikern mit 40 Jahren Tätigkeit wie Wolfgang Schäuble, ist immer wieder erstaunlich. Und je schlimmer die Fehleinschätzungen sind, desto mehr werden sie meist mit einem Brustton der Überzeugung vorgetragen. Daher hier wichtige grundsätzliche Zusammenhänge. Sie haben sehr große Auswirkungen darauf, was wir als richtig oder falsch bewerten (müssen).

Gibt es eine überschuldete Gesellschaft?

Diese Frage lässt sich leicht beantworten und trotzdem wird sie viele überraschen: nein! Denn jeder Schuldner hat einen Gläubiger, jede Schuld hat eine Entsprechung in Geldvermögen. Das ist, wie im Folgenden noch erarbeitet, eine mathematische Notwendigkeit im aktuellen System. Und es wird belegt durch die Vermögens- und Schuldenstatistik. Hier die Entwicklung der Geldvermögen und Schulden in Deutschland als Grafik, Schulden als Statistik bei der Bundesbank, Gesamtvermögen samt Sachwerten beim Statistischen Bundesamt.
Die Frage ist also nicht, ob „die Gesellschaft“ überschuldet wäre sondern wer warum bei wem verschuldet ist. Woher kommt denn das ganze Geldvermögen und all die Schulden?

Woher kommen die Schulden und Vermögen?

Der Ursprung von fast 100% der Geldvermögen ist der Kredit. Das bedeutet: Jeglichem Geldvermögen stehen Schulden in gleicher Höhe gegenüber.

Das ist durch das Buchhaltungsrecht für Privatbanken verursacht. Dieses legt fest, dass die Kundenkonten innerhalb der Bankbilanz geführt werden. Zusammen mit der Regelung für die Doppelte Buchführung ergibt sich dann die „Geldschöpfung“ aus Kredit. Wohlgemerkt handelt es sich beim Geld auf Girokonten um Buchgeld innerhalb der Bank, das nur einen Rechtsanspruch gegenüber der Bank darstellt und kein Geld im Sinn von Bargeld oder Zentralbankgeld ist.

Für die Bank sind die Guthaben der Kunden die „Passiva“-Seite, die Schulden der Kunden die „Aktiva“-Seite der Bilanz.

Wenn die Bank also neue Schulden einbuchen kann, dann wird neues Potential für Vergaben an Kunden frei. Genau so entsteht Kredit. Der Kreditnehmer unterschreibt, dass er für eine Schuld von z.B. 100.000 € haftet und die künftigen Rückzahlungen und Rückzahlungen leisten kann. Damit hat die Bank neues „Aktiva“ (Vermögen, „Assets“). In diesem Moment wird diesem Kunden auf dem Girokonto dieser Betrag gutgeschrieben (für die Bank „Passiva“, also Schulden, „debt“).

Schuldgeld in der Bankbilanz

Kredit entsteht in einer Bankbilanz – Schulden und gleichzeitig Guthaben auf dem Girokonto

Die Bilanz der Bank wird dadurch „verlängert“, in der Summe ist der Bilanzunterschied von Aktiva zu Passiva Null, denn beide Beträge sind gleich groß. Dadurch entsteht immer ein Geldvermögen gleichzeitig mit Schulden.

Der Kreditvertrag läuft über viele Jahre und bleibt in der Bankbilanz bestehen. Er wird jedoch durch Tilgung immer kleiner, so lange bis der Kredit „zurückbezahlt“ ist. Dann ist die Bankbilanz also wieder „verkürzt“. Praktisch aber werden stets mehr Kredite aufgenommen als abbezahlt, so dass die Gesamtkreditsumme stetig wächst.

Betrachten wir jetzt die anderen Bilanzseite. Der Kunde bekommt also die z.B. 100.000 € auf seinem Konto gutgeschrieben. Damit bezahlt er Produktionsanlagen, eine Wohnung, ein Auto oder andere Dinge. Das bedeutet, er überweist das Geld an jemand anderen bei dieser Bank oder einer anderen. Da jede Bank stetig neue Kredite vergibt, gleichen sich die Geldflüsse von und zu der Bank in etwa aus. Mit jedem Kredit wächst also die Gesamtsumme auf den Girokonten der Volkswirtschaft. Diese gelten als „Kundeneinlagen“, welche die Bank braucht, um der Zentralbank gegenüber nachweisen zu können, dass sie weiter berechtigt ist, Kredite zu vergeben. Teile dieser Gelder werden in langfristige Geldanlagen überführt, sind dann also „sichere“ Posten auf der Passivaseite der Bankbilanz.

Wir müssen noch die Ursprungsfrage beantworten. Giralgeld entsteht tatsächlich einfach auf Knopfdruck, es war vorher nicht da und verschwindet wieder, wenn der Kredit zurückbezahlt wurde. Giralgeld ist zwar kein staatliches Geld, wird aber von Jedem als Zahlunsmittel anerkannt, auch staatliche Steuern kann man damit bezahlen. Also ist Giralgeld für die Wirtschaft echtes Geld. So gesehen ist es ein Geld aus dem Nichts. Es ist insofern nicht aus dem Nichts, weil es nur dann entsteht, wenn die „Rückzahlung“ oder Pfändung garantiert werden kann, es wird also nach der Entstehung durch Sachwerte (Immobilien usw.) und Leistungen gedeckt.

Nocheinmal anders erklärt und weitergeführt von Gunther Grunert auf dem Wirtschaftswissenschafts-Blog von Prof. Flassbeck, Teil 1 und Teil 2 hier (z.B. wie läuft die „Refinanzierung“, was ist problematisch an der „Geldschöpfung“ usw.).

Die Konsequenzen daraus

  1. Mit jedem Kredit steigen die Geldvermögen
  2. Es gibt keine Überschuldung der Gesellschaft, nur Probleme mit der Verteilung der Vermögen und Schulden.
  3. Das Kreditvolumen und die Geldmenge (wenn man die Bankguthaben einbezieht) wächst jährlich.
  4. Für Wirtschaftswachstum muss also die Schuldenmenge wachsen. Es gibt kein Wachstum, mit dem eine Entschuldung stattfinden kann, weil es in dem aktuellen System ohne Schuldenwachstum kein Wirtschaftswachstum geben kann.
  5. Eine Entschuldung ist nur möglich, wenn man die Guthaben reduziert.
  6. Reduziert man nur die Schulden, nicht aber die Guthaben, gehen die Banken bank-rott.
  7. Bei jedem Kredit entsteht neues Geldguthaben, das es vorher nicht gab. Trotzdem muss der Kreditnehmer aber Zinsen dafür bezahlen.
  8. Diese Zinsen werden dann an die weitergeleitet, die vorher schon Geldanlagen bei der Bank hatten. Sie profitieren also hauptsächlich von der „Geldschöpfung“.
  9. Dadurch entsteht ein Umverteilungseffekt von Wertschöpfende an Besitzer von Guthaben und von Arm nach Reich.
  10. Wenn es keinen Ausgleich zu dieser Umverteilung gibt, z.B. durch Steuern, führt das zu einer immer stärkeren Polarisierung der Vermögen zwischen den Bevölkerungsschichten.

Hier die Entwicklung der Geldvermögen und Schulden in Deutschland; aus Daten der Bundesbank:

Entwicklung der Schulden und Vermögen in Deutschland

Entwicklung der Schulden und Vermögen in Deutschland, Quelle: Helmut Creutz, aus Daten der Bundesbank

Weiterführender Artikel – welche Konsequenzen hat das? -> Schuldenverteilung: Vermögensverteilung

 

Häufige Fragen dazu

Eine der häufigsten Fragen dazu ist: Warum zahlen die Banken überhaupt Zinsen an Geldanleger, wenn sie einfach so Geld erschaffen können? Das hat diesen Grund: Haben Banken ähnliche Konditionen, sind die Überweisungen an und zur Bank in etwa ausgewogen. Wenn eine Bank keine Zinsen zahlt, dann werden deren Kunden ihr Geld an die Bank überweisen, die ihnen (höhere) Zinsen bezahlt. Passiert das, dann fehlen diese „Einlagen“ bei der Bank, die von der Zentralbank vorgeschriebenen „Mindesteinlagen“ werden unterschritten und sie verliert irgendwann ihre Berechtigung zur Kreditvergabe.

Ein paar wissenswerte Punkte zum Geld:

Die Zentralbank hat als einzige das Recht, Papiergeld als Bargeld zu erzeugen.

Der Staat hat parallel dazu das Münzrecht, kann also Münzen eigenständig in Umlauf bringen oder der Zentralbank als Zahlung geben. Theoretisch könnte der Staat eine 1 Milliarde Euro Münze herausgeben und der Zentralbank zur Einbuchung geben.

In Umlauf bringen können das Papiergeld jedoch nur Privatbanken. Sie können Teile ihres Zentralbankguthabens („Geldmenge M0“) von der Zentralbank als Bargeld anliefern lassen.

Der Zentralbank ist es seit 1994 untersagt, Geld oder Kredit an Nichtbanken auszugeben. Das bedeutet: Der Staat, Unternehmen und Privatpersonen dürfen kein Geld von der Zentralbank bekommen. Sie müssen sich an Privatbanken wenden.

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About CU_Mayer

Über den Autor Nach Beginn im kaufmännischen Zweig studierte Dipl.-Ing. (FH) Christoph Ulrich Mayer, geboren 1968 in Krumbach (Schwaben), Nachrichtentechnik. Er arbeitete mehrere Jahre als Ingenieur und Projektleiter, bevor er sich 2001 mit Ingenieur-Dienstleistung, Unternehmensberatung & Coaching selbständig machte. Seit ca. 15 Jahren arbeitet er als Systemischer Coach. In dieser Zeit lernte er die unterschiedlichsten Denkweisen und Wertesysteme, auch anderer Kulturen, kennen und entwickelte somit einen Weitblick für gesellschaftliche Zusammenhänge. Durch die Beratungsarbeit in Unternehmen kennt er zudem viele Hintergründe, die die Wirtschaftsprozesse besser verstehbar machen. In jahrelanger intensiver Arbeit verfasste er das Buch "Goodbye Wahnsinn - vom Kapitulismus und Kommunismus zum menschenGerechten Wirtschaftssystem". Auf unorthodoxe Weise setzt er sich mit Lehren von Adam Smith bis Karl Marx und mit Sichtweisen von Norbert Blüm bis Sarah Wagenknecht auseinander. Sein Anliegen ist, mit seinen Erkenntnissen und Lösungen zu zeigen, dass wir eine bessere - eine nachhaltigere - Zukunft wählen können.

12 thoughts on “Schulden sind die Guthaben der Vermögenden – Woher kommt Geld?

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  2. Illitteratus Histriatus

    Sehr geehrter Herr Mayer

    Ich finde Ihre Ausführungen hier sehr interessant.

    Doch nach meiner Ansicht verkennen Sie eine sehr schwerwiegende Tatsache des heutigen Geldwesens.
    Es ist der Punkt 8 aus der Auflistung der Konsequenzen.

    Die „Erstrundeneffekte“ aus der Geldschöpfung werden NICHT, zumindest nicht gänzlich auf jene verteilt die Einlagen/Anlagen bei den Banken haben!

    Sie wissen gewiss, wenn es so wäre, hätten die Banken nicht, oder nur eingeschränkt die Möglichkeit so vorzüglich ihre Eigenkapitalbasis zu erweitern. (Denken Sie bitte an J. Ackermann mit seiner Aussage von 25% Eigenkapitalrendite).

    Ich habe mich persönlich diesem Thema auf eine andere Weise sehr ausführlich genähert. Das dabei die Anteilseigner der Banken theoretisch die Gewinne vereinnahmen steht dabei nicht im Vordergrund.

    Ich habe versucht das Geld, dessen Grundlagen und unseren persönlichen Bezug dazu, auf moralischer und philosophischer Grundlage zu analysieren. Dabei bin ich natürlich unweigerlich auf den Zins und die Geldschöpfung gestoßen, sowie darauf aufbauend, auf den Zins aus der Geldschöpfung und der daraus resultierenden monströsen Ungerechtigkeit.

    Unter obigem link können Sie direkt auf den Text zugreifen.
    Möglicherweise können Sie diesem auch etwas abgewinnen…..

    Mit freundlichen Grüßen

    Reply
    1. CU_Mayer Post author

      Hallo Illiteratus,

      in einem Artikel lassen sich stets nur einige Aspekte aufzeigen, fast nie ein vollständiges Bild zeichnen.

      Sie haben natürlich recht, wenn Sie sagen, dass die Geldschöpfung nicht direkt zur Vorteilsnahme der Banken oder deren Anleger wird. Dennoch ist das nach vollständiger systemischer Betrachtung letztlich trotzdem eine der Folgen.

      Die vollständige Analyse inkl. der Betrachtung der internationalen Zusammenhänge ist im Buch „Goodbye Wahnsinn“ enthalten.

      Wichtig zu verstehen ist z.B. dass Wirtschaftswachstum im heutigen System gar nicht ohne Schuldenwachstum zustande kommen kann. Und das bedeutet z.B., dass die Lösung Wachstum und Sparen zwar für einzelne Wirtschaftsteilnehmer funktionieren kann, jedoch nicht auf Staats- oder Volkswirtschaftsebene. Allein wenn mal allen klar würde, dass die Forderung nach Schuldenabbau durch Wachstum völliger Nonsens ist, wäre schon viel gewonnen.

      Vielen Dank für Ihren Link. Es sind ja 86 Seiten, das wird ein bisschen dauern, bis ich das ganz lesen kann aber ich werde mir ihn gerne ansehen!

      Wo ich auf jeden Fall eine Gemeinsamkeit sehe ist, dass Ihr Text, genauso wie mein Buch Werte an den Anfang stellen. Um gesellschaftliche Systeme, Zustände oder Maßnahmen bewerten zu können, muss man sich erst einmal darüber klar werden, welche Werte dem zugrunde liegen sollen. Sind die Werte egal, kann man Gründe für jede Herangehensweise finden, sei sie auch noch so schädlich für Mensch, Tier, Umwelt oder z.B. Wohlstand.

      Reply
  3. Illitteratus Histriatus

    Besten Dank für Ihre schnelle und umfassende Antwort.

    Wie Sie später aus meinem Text erkennen werden, ging es mir nicht vornehmlich um Kredit, Schulden und Zins an sich.
    Es geht um die Zerstörung der Fundamente des Geldes und zugleich das unberechtigte Abschöpfen realer Leistungen ohne Gegenleistung.

    Aber ich bitte dennoch, trotz seiner Länge, sollten Sie die Zeit dafür aufwenden können, sich meinen Text durchzulesen….
    Beste Grüße

    Reply
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  5. Karan

    Es gibt derzeit zwei Meinungen. Die einen, die aufrugnd der Verschuldungsorgie (die eine Geldmengenausweitung darstellt) eine hohe Inflation erwarten. Und auf der anderen Seite die Beffcrchtung einer Deflation aufrugnd der Globalisierung und des damit einhergehenden Wettbewerbs, der die Preise drfcckt.Interessanterweise hat Gold bis heute beides unbeschadet fcberstanden die Inflation, aber auch in der Deflation fe4hrt man damit recht gut. Tatsache ist, jeder der so richtig viel Geld hat, so ab 1 Milliarde US-Dollar aufwe4rts und sich entsprechend gute Berater leisten kann, diversifiziert einen kleinen Teil seines Vermf6gens in Gold. Und um so viel Geld zu verdienen, muss man cleverer sein als der allgemeine Rest der Welt und wenn so jemand Schlaues in Gold investiert, dann kannst du dein Hemd drauf verwetten, dass das sinnvoll ist.10 bis 30 Prozent des Gesparten in Gold. Mehr nicht. Aber auch nicht weniger.Geldscheine kf6nnen jederzeit per Gesetz wertlos gemacht werden. Oder in beliebiger Menge gedruckt werden, was der Wertlosigkeit gleichkommt. Ffcr Zahlen auf einem Bankkonto gilt das ebenfalls. Nichts ist verge4nglicher als Einsen und Nullen auf einem Datentre4ger. Gold hingegen kann nicht hergestellt werden. Es kann auch nicht vernichtet werden. Es ist in seiner Menge konstant und jeder Versuch das zu unterlaufen ist zum Scheitern verurteilt. Man kann lediglich die umlaufende Goldmenge erhf6hen, indem man noch mehr aus der Erde holt. Dabei aber bestimmt die hierffcr notwendige Arbeit den Verkaufspreis ab Goldmine. Dadurch ist eine Inflation des Goldes kaum vorstellbar.Es sind, nach meinen letzten Recherchen ca. 250 Milliarden US-Dollar weltweit in Gold investiert. Die Menge allen Geldes auf der Welt sind ca. 80 bis 90 Billionen US-Dollar. Etwa 0,3 Prozent des gesamten weltweiten Kapitals steckt in Gold. Stellt euch mal vor, es beginnt wirklich mal ein Run auf das Gold jeder will sein Geld darin anlegen. Dann wird der Preis wie eine Rakete in den Himmel schiedfen. Von wegen Gold derzeit so teuer es ist noch immer le4cherlich spottbillig.Und solange eine USA das grf6dfte Golddepot unterhalten und es mit allen Mitteln bewachen solange kann man davon ausgehen, dass es was wert ist. Solange wie in den Einkaufspassagen Schilder rumstehen Goldankauf , solange also das Establishment versucht das Gold aus der Bevf6lkerung zu ziehen, solange kann man davon ausgehen, dass man es selber behalten sollte.He4ttest du vor 100 Jahren einen repre4sentativen Korb von Unternehmensaktien gekauft und bis heute aufgehoben, we4ren diese heute fast wertlos weil 99% aller damaligen Unternehmen bis heute pleite gegangen sind. He4ttest Du in Gold investiert, we4re der Wert erhalten geblieben.Bill Gates, nicht nur reich geworden mit Microsoft, investiert in Silberminen. Rob Mc Ewen, vierfacher Milliarde4r, ehemaliger Vorstand der profitabelsten Goldmine der Welt (Red Lake, Kanada), und einer der besten Goldkenner unserer Zeit investiert in Gold. Und wer ganz schlau ist, investiert 1/3 in Gold und 2/3 in Silber und Platin. Denn diese sind Industriemetalle, deren Besitz darum nicht einfach durch Gesetz verboten werden kann, so wie dies von den USA bereits im letzten Jahrhundert gemacht wurde. Damals wurden Bankschliedffe4cher systematisch durch Finanzbeamte durchsucht und alles Gold beschlagnahmt um es der staatlichen Goldreserve zuzuffchren. Ganz sicher nicht, um dem Bfcrger was Nettes zu tun, sondern weil es was wert ist ganz besonders dann, wenn staatliche We4hrungen den Bach runter gehen. War diese Antwort hilfreich?

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    1. CU_Mayer Post author

      Ich habe diesen Kommentar mal genehmigt. Aber bitte beachten, dies hier ist kein Forum für die Werbung für Produkte und auch nicht für Gold.
      Dies ist ein Blog, auf dem Informationen veröffentlicht werden, die helfen, eine menschengerechte Wirtschaft zu schaffen.
      Gruß

      Reply
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  9. CU_Mayer Post author

    Wissenschaftliche Quellen und Bundesbank, zur Verfügung gestellt durch Citoyen:
    [1]Werner, Richard A.: Can banks individually create money out of
    nothing? — The theories and the empirical evidence. In: International
    Review of Financial Analysis Bd. 36 (2014), S. 1–19
    http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1057521914001070
    [2]McLeay, Michael ; Radia, Amar ; Thomas, Ryland: Money creation in the
    modern economy. In: Bank of England Quarterly Bulletin (2014), S. Q1
    http://www.bankofengland.co.uk/publications/Documents/quarterlybulletin/2014/qb14q1prereleasemoneycreation.pdf
    [3]Deutsche Bundesbank: Die Rolle von Banken, Nichtbanken und
    Zentralbank im Geldschöpfungsprozess – ( Nr. 24). Frankfurt a.M :
    Deutsche Bundesbank, 2017
    http://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Downloads/Veroeffentlichungen/Monatsberichtsaufsaetze/2017/2017_04_geldschoepfungsprozess.pdf

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