Kapitalismus oder Kommunismus? Die dunkle Seite hegelscher Dialektik

LINKS und RECHTS – NUHR ein bisschen Verblödung

das „politische Spektrum“ und die dunkle Seite der Dialektik

Dieter Nuhr erzählt süffisant, dass sich die Flüchtlinge ausgerechnet „uns, den Kapitalismus“ ausgesucht hätten und nicht die Kubas und Venezuelas dieser Welt, „wo Frau Wagenknechts Kollegen an der Macht sind“. Es sei ein „harter Schlag für Frau Wagenknecht und ihre Freunde“, dass ausgerechnet der menschenverachtende Kapitalismus der letzte Fluchtort für diese Menschen ist. „Die fliehen ja quasi aus der Menschlichkeit der islamischen Familiengesellschaft … in das Elend des beschleunigten Turbokapiatlismus.“ [Das Erste] Er nennt das deutsche Wirtschaftssystem also „Turbokapitalismus“ und wirft alles was jemals jemand als „links“ bezeichnet hat in einen Pott.

Nuhrs Meinung ist zwar insgesamt recht unrelevant. Was er sagt ist aber wieder einmal ein Beleg für die Verdummung, die die Einteilung des politischen Spektrums in links und rechts anrichtet. Haben Wagenknechts Forderungen etwas mit Kubas Politsystem zu tun? Viele Überschneidungen gibt es da nicht. Aber das ist nicht der entscheidende Punkt. Das Problem ist der geistige Kurzschluss, den wir als Gesellschaft nun schon seit fast zwei Jahrhunderten ertragen müssen.

Links und rechts – die geistige Gefangenschaft für Generationen

Was soll denn links sein? Es soll ja für menschenfreundliche Politik stehen. Gleichzeitig aber für einen zentralistischen Allmachtssstaat, der genau das Gegenteil von Menschenfreundlichkeit darstellt. Eine Parteiendiktatur, geplante Wirtschaft. Links soll die Arbeiterschaft representieren aber wer konkret ist denn das in der heutigen Gesellschaft? Gehört die Vertretung der Arbeitslosen zu links? Und welche Rechte haben Arbeitnehmer eigentlich, wenn sie sich nur bei einem einzigen Arbeitgeber bewerben können, weil alles Staat ist? Ist Produktiveigentum, das wirklich denen gehört, die in dem Unternehmen arbeiten nun links oder rechts? Ist Frieden links und warum hat die Sowjetunion dann Kriege geführt? Ist die Kritik an der Skrupellosigkeit der US-Großbanken schon links? Ist ein solidarisches Steuersystem Kommunismus? usw.

Rechte sollen die Rassisten sein, auch Darwinismus, Nationalismus, gleichzeitig aber die Freiheit des Einzelnen, Nationalismus* und gleichzeitig die Staatsfeindlichkeit des Neoliberalismus und zugleich auch Diktatur, eine starke Exekutive, Polizei und Militär, was sich ansich gegenseitig ausschließt. Die Forderung nach einem Euro-Ausstieg soll rechts sein. „Rechts“ soll Kapitalismus sein, die freie Marktwirtschaft wird damit einfach gleichgesetzt, alles mögliche, was miteinander nicht notwendigerweise etwas zu tun hat. Eine freie Marktwirtschaft bedeutet keineswegs auch Kapitalismus. Kapitalismus bedeutet keineswegs, dass man Banken alles erlauben muss, denn das führt letztlich in die Zerstörung der Marktwirtschaft. Und die restlose Freiheit des Einzelnen würde nicht in Freiheit der Menschen führen, auch nicht in eine zentrale Diktatur führen sondern in eine Zersplitterung in anarchische Teile. Wie eine „Post-gouvernmental society“ gestaltet ist, sieht man in den Ländern in der arabischen Welt, in denen die staatliche Struktur durch Kriege zerstört wurden: In Afghanistan und Irak sind weite Teile zersplittert, in ihnen herrscht das Recht der Waffen. Clans bekämpfen sich gegenseitig, der IS verbreitet Schrecken und Terror. Es kann kein Wohlstand und keine Zukunftsperspektive entstehen, wenn alles was man aufbaut jederzeit geraubt oder zerstört werden kann.

Es ist dringend notwendig, Bewusstheit über die Schädlichkeit dieses Denkens zu schaffen. Politik kann nicht über eine Linie zwischen kommunistischem Sozialismus („links“) und National-Sozialismus („rechts“) bestimmt werden, denn die Demokratie liegt nicht auf dieser Linie!

Kapitalismus oder Kommunismus? Die dunkle Seite hegelscher Dialektik

Links und rechts sind 2 Pole, die letztlich eine geistige Manipulation darstellen. Die Realität, auch die politische, ist multidimensional.

Eindimensionale Dialektik

Links und rechts sind 2 Pole, die letztlich eine geistige Manipulation darstellen. Die Realität, auch die politische, ist multidimensional.

Hegel hat eine Theorie der Wissens- und Meinungsbildung aufgestellt, die Dialektik. Sie besagt, es gebe immer eine These (z.B. eine Meinung, Behauptung, Position) und diese beinhalte immer auch die Antithese, also das Gegenteil der These. Die Diskussion zwischen diesen beiden Polen führt dann irgendwann zur Synthese, zu einer Aufhebung der Pole, einer Lösung auf einer höheren Ebene. Zu der Synthese entstandene „transformatorische“ These entsteht dann wiederum eine Antithese usw., so erblühen theoretisch immer neue Ebenen der Erkenntnis in Wissenschaft und Gesellschaft.

Nicht so aber in der Politik. Da ordnet Presse und Politik alles was ist in zwei scheinbare Pole ein, für die es nie mehr eine Synthese gibt. Alles was ist, ist links oder rechts. Es gibt kein oben oder unten, kein vorne oder hinten, kein schwarz oder weiß und keine Farben.

Das komplette Spektrum aller intellektuellen Leistungen auf allen politisch relevanten Themengebieten auf eine eindimensionale Linie zwischen zwei Punkten zu stellen ist schon eine geistige Meisterleistung im negativsten Sinn.

Die dunkle Seite hegelscher Dialektik

Wenn man Menschen davon abhalten will, echte Lösungen zu finden, muss man nur zwei Protagonisten öffentlich auftreten lassen. Der eine stellt eine These auf, z.B. linke Politik sei richtig, der andere stellt eine Antithese auf, die möglichst weit weg von einer echten Lösung ist, z.B. rechte Politik ist richtig.

Was dann folgt, ist eine öffentliche Diskussion, die ständig zwischen zwei Polen hin und her pendelt, wobei das Pendel niemals eine echte Lösung auch nur berührt, weil sich beide Pole völlig abseits echter Lösungen befinden.

Und wenn jemand eine Synthese formuliert, schwenken die beteiligten Parteien einfach wieder zurück auf die Ursprungsthese. Dieses Spiel funktioniert jetzt seit 170 Jahren ziemlich gut. Egal was da kommt, am Ende kommt wieder die These „Kapitalismus“ und Antithese „Kommunismus“ zurück. Zwischenzeitlich gab es beispielsweise den Ordoliberalismus, der eine gewisse Synthese darstellte, der wurde aber dann im Lauf der Jahre verbogen (z.B. die Organisation „Neue soziale Marktwirtschaft“ vertritt klar neoliberale Thesen und nicht ordoliberale, mit sozialer Marktwirtschaft haben deren Argumentationen rein gar nichts zu tun) und das was einmal Synthese war, wird jetzt einfach „links“ zugeordnet.

Die Rollen sind verteilt

Für Viele sind die Rollen verteilt. Da die guten Arbeiter, dort die bösen Kapitalisten, die sich naturgemäß gegenseitig bekämpfen. Andere denken, sie seien eine Elite, die genetisch oder bildungstechnisch Minderbemittelten gegenüberstehen, die besser nichts zu sagen haben. Aus all diesen Denkmodellen kann nichts Gutes entstehen, weder aus dem Linken, noch aus dem Rechten, noch aus dem Elitedenken, das in Richtung Diktatur/ Monarchie geht. Rassismus ist nur eine Ausdrucksform des „ich bin besser als Du“. Es findet sich immer ein Grund für die Einen, über die Anderen herrschen zu wollen, sei es Vererbung, Herkunft, Rasse oder auch Vermögen, Religion oder Abgänger einer bestimmten Universität (z.B. Harvard).

In einem sinnvoll gestalteten Gesellschaftssystem müssen nicht (angeborene) Rollen einen Kampf gegeneinander führen sondern die Rollen müssen so gestaltet sein, dass sie dem Ganzen dienen. Es gibt verschiedene Rollen, die sich aus den Notwendigkeiten und Wünschen  der Gesellschaft erbeben. Die Frage muss aber nicht sein, wer gewinnt gegen wen sondern wie spielen sie optimal zusammen.

Im Wirtschaftssystem bedeutet das: Es gibt Unternehmer, die Bedürfnisse sehen und ein Unternehmen schaffen, das diese befriedigt. In diesen Unternehmen sind Arbeitsleistende, die Wertschöpfung generieren. Zusammen schaffen sie etwas, das anderen Menschen dient. Diese kaufen es und geben damit dem Unternehmen die Möglichkeit, weitere Wertschöpfung zu betreiben. Bei neuen Unternehmen braucht man einen Vertrauensvorschuss, also eine Vorfinanzierung. Keine dieser Rollen, Unternehmer, Arbeiter, Finanzier usw. ist als Solches schlecht. Und jeder von uns kann jede Rolle einnehmen, auch all die anderen und mehrere gleichzeitig, wie Beamter, Rentner, Eltern usw.

Arbeiterräte, die Planwirtschaft betreiben sind nichts weiter als ein Etikettenschwindel, es sind falsch bezeichnete Unternehmer, die unter denkbar ungünstigen Voraussetzungen arbeiten. Nicht minder ungünstig, ja sogar schädlich sind sogenannte Unternehmer, die  Handlanger für Investoren sind, die nichts anderes im Sinn haben als das Wachstum einer willkürlichen Zahl.

Der richtige Weg für die Zukunft ist, diese Rollen so zu gestalten, dass sie dem Ganzen dienen. Und zwar bevorzugt über Anreizsysteme und, da wo diese nicht ausreichend sind, auch gesetzliche Zwänge. Heute ist der Ehrliche der Dumme, Nachhaltigkeit wird bestraft, Gier belohnt. Sinnvolle Anreize sehen anders aus.

Und das bedeutet, dass wir einen Rahmen aus Anreizen und Gesetzen schaffen müssen, der ganz natürlich zur Verwirklichung unserer Gesellschaftlichen Werte (siehe auch Werte-Umfrage) und des Gemeinwohls führt. Ein Konzept dafür ist das Werte-Siegel.

Die Welt ist bunt und mindestens dreidimensional

Die reale Welt besteht aber nicht aus einer eindimensionalen Line, auch nicht aus einem zweidimensionalen Feld, nein, sie bietet drei physikalische Dimensionen und unendlich viele Farben, Thesen und Antithesen. Wenn man überhaupt in der Lage ist, jede These in einem Koordinatensystem abzubilden muss man ziemlich viele Dimensionen hinzufügen, z.B.:

  • Anarchie – Monarchie
  • selbststeuernd – zentralistisch (wobei selbststeuernd nur funktioniert, wenn die Systemregeln richtig definiert sind und dafür ein rechtlicher Rahmen geschaffen wird.)
  • menschenorientiert – mechanistisch/ systemorientiert
  • Gemeinwohl – unbegrenzte Freiheit eines Individuums
  • werteorientiert – selektiv werteorientiert (z.B. auf enge Personengruppen bezogene Werte, profitorientiert usw.)
  • Darwinismus – Kreationismus – Konstruktivismus
  • völlige Selbstverantwortung – Solidarität – totale Versorgungsgesellschaft
  • vollständige Kontrolle über jeden – Vertrauen und Freiheit
  • Null Toleranz – völlige Toleranz
  • Frieden schaffen – Kriege beginnen
  • Kooperation – Konkurrenz
  • konservativ – innovativ
  • usw.

Erst wenn unsere Gesellschaft begreift, dass Marktwirtschaft nicht gleich Kapitalismus ist, dass Menschenorientierung nicht gleich staatliche Allmacht ist, Institute, die demokratischen Kontrollen entzogen sind nicht freiheitlich und „unabhängig“, sondern Machtinstrument sind usw. haben wir eine Chance, echte Lösungen zu finden und als Mehrheitsmeinung zu manifestieren.

Das Schlechteste aus beiden Welten

Die Einteilung in Links und Rechts manifestiert letztlich den Status Quo, denn jede dieser politischen Richtungen hat Nachteile, die die meisten Menschen nicht wollen. Heute finden wir keinen Kompromiss aus den Extremen mehr vor. Stattdessen werden die schlechtesten Eigenschaften beider Richtungen immer stärker. Auf der einen Seite drehen Lobbisten die Wirtschaftswissenschaft auf den Stand der Frühindustrialisierung zurück und begründen damit Niedrigstlöhne, den Abbau von Sozialleistungen und von wichtigen Bereichen wie der Bildung.

Auf der anderen Seite wird der Staat immer mächtiger und die Zentralbank EZB erzeugt in riesigem Ausmaß neues Geld, das angeblich für die Staatenrettung gedacht ist. Tatsächlich fließt dieses Geld jedoch nicht den Staaten zu sondern wird nur dafür verwendet, die Zinszahlungen der Staaten an Banken aufrecht zu erhalten.

Dieser unseelige Mix aus Kapitalismus und Staats-Kommunismus richtet sich gegen die Bürger und dient nur einem kleinen „elitären“ Kreis. Seit mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion und der DDR keine vermeintliche Konkurrenz für „unser“ System existiert, wird es immer skrupelloser so verändert, dass sich einige wenige bereichern können.

Blick hinter die politischen Meinungen

Heiner Flassbeck beobachtet die unglückliche Denkweise vor allem bei Politikern des ehemaligen Ostblocks. Hier seine Einschätzung:

„Ich bin überzeugt davon, dass 80 bis 90 Prozent aller Politiker in Osteuropa (einschließlich des Gebietes, das man heute Ostdeutschland nennt) wirklich glauben, es gehe hier um das „System der Marktwirtschaft“ als solches. 

„System“ bedeutet bei Tusk ein System aus Sparpolitik und Einschränkungen, so wie es Schäuble ihm bei jedem Treffen erzählt. Auf die Idee, dass Schäuble keine Ahnung von dem „System“ hat, und dass es bei der Kritik von Krugman und anderen darum geht, das „System“ überhaupt richtig zu verstehen, kommt er nicht, weil er in einer Welt aufgewachsen ist, in der es nur die Systemauseinandersetzung ‚Marktwirtschaft kontra Planwirtschaft‘ gab. Die viel wichtigere Auseinandersetzung dreht sich um ein angemessenes Verständnis dessen, wie ein marktwirtschaftliches System überhaupt funktioniert und wie es mit Hilfe der Wirtschaftspolitik in ihren drei großen Ästen Fiskal-, Geld- und Lohnpolitik nachhaltig und zum Nutzen aller betrieben werden kann. Diese Auseinandersetzung, die viele Jahre der Nachkriegszeit diesseits des Eisernen Vorhangs geprägt hat, ist an den Menschen jenseits dieses Vorhangs vollkommen vorbeigegangen.“ [Flassbeck-Economics(Hervorhebungen durch den Autor)

Die Argumentation läuft in etwa so, dass „Kommunismus“ gescheitert ist und deshalb an unserem System nichts anzuzweifeln ist. Dass „unser“ Wirtschaftssystems jedoch falsch ausgestaltet wird und wie es anders geht, darüber muss man reden.

Daher der Aufruf:

Liebe Presse, Politiker und liebe Mitbürger, hören Sie bitte auf, jede Partei und jeden politischen Lösungsvorschlag in die Eindimensionalität von links und rechts zu pressen! Ansonsten sind Sie mitverantwortlich für schlimme Missstände, die die Menschheit plagen. Für jedes Problem, das Menschen und menschliche Systeme schaffen, gibt es Lösungen! Verhindern Sie diese nicht, indem Sie alle Ansätze, etwas zu ändern auf eine längst überholte, eindimensionale Line pressen!

Wenn jemand wieder Parteien und politische Lösungen in dieses Schema presst, prangern Sie es als das an, was es ist: ein Ausdruck hochschädlicher geistiger Armut.

 

 

* der Nationalismus entstand, nachdem durch die Epoche der Aufklärung die Religion als höheres Ziel wegfiel. Die Nation wurde damals zur Transformation des Ich, zu einem höheren Sinn. Nationalismus war damit im Ursprung durchaus positiv. Er wurde dann jedoch für Machtkämpfe missbraucht. Heute wird die Transformation des Ichs und höherer Sinn eher in Internationalismus und Spiritualität gesucht.

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About CU_Mayer

Über den Autor Nach Beginn im kaufmännischen Zweig studierte Dipl.-Ing. (FH) Christoph Ulrich Mayer, geboren 1968 in Krumbach (Schwaben), Nachrichtentechnik. Er arbeitete mehrere Jahre als Ingenieur und Projektleiter, bevor er sich 2001 mit Ingenieur-Dienstleistung, Unternehmensberatung & Coaching selbständig machte. Seit ca. 15 Jahren arbeitet er als Systemischer Coach. In dieser Zeit lernte er die unterschiedlichsten Denkweisen und Wertesysteme, auch anderer Kulturen, kennen und entwickelte somit einen Weitblick für gesellschaftliche Zusammenhänge. Durch die Beratungsarbeit in Unternehmen kennt er zudem viele Hintergründe, die die Wirtschaftsprozesse besser verstehbar machen. In jahrelanger intensiver Arbeit verfasste er das Buch "Goodbye Wahnsinn - vom Kapitulismus und Kommunismus zum menschenGerechten Wirtschaftssystem". Auf unorthodoxe Weise setzt er sich mit Lehren von Adam Smith bis Karl Marx und mit Sichtweisen von Norbert Blüm bis Sarah Wagenknecht auseinander. Sein Anliegen ist, mit seinen Erkenntnissen und Lösungen zu zeigen, dass wir eine bessere - eine nachhaltigere - Zukunft wählen können.

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