Category Archives: Grundlagen

Das deutsche WM-Aus symbolisch für einen Niedergang unterhalb der Wahrnehmungsschwelle?

Die WM ist vorbei und die deutsche Nationalelf war schon nach der Vorrunde raus. Gönnen wir uns doch erst einmal eine kure Analyse zu möglichen mentalen und sportlichen Gründen, bevor wir zum eigentlichen Thema kommen.

WM-Aus

Impressionen vom Public Viewing Vorrundenspiel Südkorea – Deutschland auf dem Fan Park Hamburg
by Frank Schwichtenberg

Es fehlte nicht an Qualität, die Schiedsrichter waren nicht schuld, die Gegner waren keine Topmannschaften. Man kann es drehen und wenden wie man will, man ist verdient ausgeschieden, obwohl man in der Breite der Mannschaft mit die besten Spieler der WM hatte.

Die Spiele wirkten behäbig, unentschlossen, arrogant geführt. Es gibt viele Gründe für so einen Leistungsabstieg aber ein ganz wichtiger Faktor ist sicher, dass man meinte man ist der große Weltmeister und tat in allem ein paar Prozent weniger. Die Prozent die man als „Underdog“ investiert, um ganz nach oben zu kommen. Auch das Spielsystem ist durchschaut: Schon bei der EM 2016 kam keine Mannschaft, die vordergründig auf Ballbesitz spielt ins Finale, nur eine ins Halbfinale. Auch hat die 2010 hoch gelobte deutsche Nachwuchsausbildung international gegenüber Frankreich oder Belgien an Boden verloren. Man wähnt sich als die Besten, hat aber unter der Haube längst den Anschluss verloren.

Im Fußball lässt sich in wenigen Jahren viel korrigieren. Die mentale Haltung wird beim nächsten Turnier schon eine ganz andere sein. Die Ausbildungen können geändert werden und wirken sich zur nächsten WM aus.

Deutschland gesamt – sehr viel alarmierender

Anders sieht es in Deutschland insgesamt aus. An der öffentlich dargestellten Oberfläche sieht vieles gut aus. Man ist mit rund 300 Mrd. Euro Überschuss Exportweltmeister, hat nominell eine geringe Arbeitslosigkeit und die Regierung wird von der hiesigen Presse als Bastion von Demokratie und Rechtstaatlichkeit gegenüber rechten Tendenzen in Europa und irren Despoten in Russland und USA gesehen.

Die Entwicklungen sind schon gelaufen

Unter der Oberfläche aber sind bereits Entwicklungen passiert, die ein böses Erwachen unvermeidlich machen. Die Unternehmen in Augsburg geben ein gutes Beispiel ab, was bereits geschehen ist und geschehen wird: weiterlesen

SPD - Quo Vadis?

Sehr geehrte SPD Mitglieder,

laut aktuellen Umfragen haben Sie nur noch 16,5% der Wählerstimmen auf Ihrer Seite. Es sieht nun danach aus, als würden Sie in eine weitere große Koalition gehen. Aber In den Koalitionsverhandlungen haben Sie kaum etwas von Relevanz durchsetzen können. Warum? Weil es Ihnen an echten Überzeugungen fehlt.

 

SPD - Quo Vadis?

Martin Schulz, SPD, By Foto: Michael Lucan, Lizenz: CC-BY-SA 3.0 de, CC BY-SA 3.0 de, Link

Die SPD versuchte sich im Wahlkampf quasi als sozialere CDU zu positionieren. Für eine klare Positionierung und auch für Erfolg bei Koalitionsverhandlungen aber müssten Sie eine klare theoretische Grundlage und Konzepte haben, warum und was Sie anders machen wollen. Und genau das fehlt den öffentlich sichtbaren Protagonisten völlig. Im Grunde vertrauen Sie auf die gleichen theoretischen Grundlagen wie die CDU, die CSU, die FDP, die AFD und Redaktionen wie der der Zeit oder der Welt. Deren Weltsicht ist aber teilweise in Minutenschnelle zu widerlegen – wenn man sich einmal in der Tiefe damit beschäftigt. Weit verbreitete Meinungen sind noch lange nicht richtig, und sehr viele Menschen wissen oder spüren, dass da wesentlich mehr ist, als in Ihren Aussagen sichtbar wird.

 

Mehr Kompetenz wagen

Wie kommen Sie aus der Krise? Indem Sie sich tief genug damit beschäftigen, was falsch läuft und echte Konzepte aus echter Überzeugung vertreten, statt Lobbymeinungen zu glauben und eine marginal andere Position einzunehmen, wie alle anderen Parteien. Ein Kevin Kühnert tritt als Kritiker aus den Reihen der JUSO auf. Aber wo sind seine Inhalte, seine Konzepte? In den Springermedien findet er große Beachtung aber nirgendwo wird berichtet, wofür er – außer einer Verjüngung der Partei und Ablehnung der großen Koalition – steht.

 

Wie wäre es, die Koalition abzulehnen und mit folgenden Kernpunkten in einen neuen Wahlkampf zu gehen:

weiterlesen

Kann eine ideale Gesellschaft überleben?

Vorab: Katalonien 2017 und die spanische Revolution 1936

In Katalonien findet derzeit eine Bürgerbewegung für die Unabhängigkeit der Region statt. Unser Qualitätspresse stempelt das als den Versuch einer wirtschaftlich starken Region ab, Ausgleichszahlungen loszuwerden. Sie vergisst aber zu erwähnen, dass Barcelona eine ganz andere Tradition hat, die hier eine große Rolle spielt. Die Stadt war nämlich 1936 das Zentrum der spanischen Revolution des Anarchismus, einer Gesellschaftsform, die damals als Ideal erfahren wurde und viele große Geister von Hemmingway über Orwell bis hin zu Willy Brandt inspirierte. Mehr dazu unten. Heute fühlen sich viele Spanier durch ihre Regierung betrogen aber nur die Katalanen haben den Mut, dagegen aufzustehen, das ist der wahre Hauptgrund für das was aktuell passiert. Es ist Ausdruck des Widerstands gegen eine arrogante Machtelite in der EU und einigen ihrer Staaten, genauso wie der Brexit.

Eine weitere Frage sollte gestellt werden: Was wiegt höher, das Völkerrecht, das das Recht auf Selbstbestimmung garantiert, oder das spanische Recht, das eine Separation nicht duldet? Die EU-Politiker haben Angst vor dem Verfall der EU und stellen sich auf die Seite Spaniens. Aber nicht die Katalanen betreiben die Spaltung Europas, sondern sie selbst.

 

Kann eine ideale Gesellschaft überleben? Ein Ansatz, eine theoretische Grundlage dafür zu bilden

Die meisten Menschen sind unzufrieden mit dem Zustand unserer Gesellschaft und mit der Entwicklung in der Welt. Ungerechtigkeit, immer mehr Gewalt bis hin zu Terror und Amokläufen, ständiger Verrat der Ideale und Werte sind täglich spürbar und füllen die Nachrichten.

Wenn es aber darum geht, ein gesellschaftliches Ideal zu schaffen, dann scheitert es im Wesentlichen daran, dass die Mehrheit der Menschen daran zweifelt, dass es funktionieren kann. Es gibt beispielsweise mehrere Vorschläge, wie man ein Wirtschaftssystem anders gestalten kann aber die Angst, den Wohlstand und die Konkurrenzfähigkeit zu anderen Ländern wie China zu verlieren, ist zu groß.

Unser menschliches Bedürfnis ist, in Freundschaftlichkeit und Liebe mit anderen zusammenzuleben. Unsere Wirtschaftstheorie lehrt uns, dass nur aus Konkurrenz Wachstum und Überlebensfähigkeit entsteht. Und Kriege und Terrororganisationen wie der IS zeigen uns, dass wir schnell verlieren könnten, wenn wir unsererseits auf Durchsetzung und Gewalt verzichten. Wir vertrauen unseren Idealen nicht und gehen lieber den Weg der Angst, daraus resultierend Sicherheit und Kontrolle. Weder der eine, noch der andere Weg ist jedoch für sich genommen einer, der in eine positive Zukunft führen würde.

 

Was wir zur Überwindung brauchen

weiterlesen

So wurde wissenschaftlicher Usinn zu Allgemeingut – und – Darum schweigen die Lämmer 

 

Die Sendung „Die Anstalt“ vom 7.11. ist so wichtig, dass sie jeder sehen sollte! Darin wird aufgearbeitet, wie eine Ideologie in Wissenschaft, Medien und Bevölkerung durchgesetzt werden konnte, die wissenschaftlicher Unsinn ist, der „Neoliberalismus“:

https://www.zdf.de/comedy/die-anstalt/die-anstalt-vom-7-november-2017-100.html 

Der zugehörige Faktencheck ist hier zu finden:  https://www.zdf.de/comedy/die-anstalt/fakten-im-check-der-anstalt-118.html 

Der Neoliberalismus führte, zusammen mit anderen Faktoren, in die Wirtschaftsdepression ab 1929, zur Machtübernahme von radikalen Kräften in Europa und letztlich zum 2. Weltkrieg (und es gibt erschreckende Parallelen zur heutigen Situation). Die Wege, die aus diesem Chaos herausführten, in den USA der New Deal, wurden von der sogenannten Mont Pèlerien Gesellschaft unter Beschuss genommen und die eigene Ideologie in einer beispiellosen Lobbyarbeit mit großer Ausdauer durchgesetzt. In den 1960er Jahren verschwand dann offensichtlich der ordoliberale Flügel aus der MPS und der Marktradikalismus ist seitdem die vorherrschende Ideologie in deren Lobbyarbeit. Mehr im Artikel von Sebastian Müller:

https://makroskop.eu/2017/11/mont-pelerien-society-vom-schneeball-zur-lawine

Warum ist der Neoliberalismus unwissenschaftlich?

Nun, wenn ein Wirtschaftsmodell verbreitet wird, das aus einem einzigen Haushalt besteht und in dem keinerlei komplexe Interaktionen vorgesehen sind, kann das nur zu falschen Schlüssen über Wirtschaft oder Wirtschaftspolitik führen. Dieses Modell blendet z.B. vollständig aus, dass für Wirtschaftswachstum wachsende Ausgaben und daher wachsende Einkommen notwendig sind, es blendet Unterschiede in der Sparquote zwischen Haushalten mit niedrigem und hohem Einkommen aus, es hat kein Modell zur Betrachtung von Verteilungseffekten, keines zur Unterscheidung von Haushaltsarten wie Personen, Unternehmen, Staat oder Ausland. Und es ist zudem geschmückt mit falschen Annahmen, z.B. „S=I“, also Sparen = Investition. Faktisch gibt es zwischen Sparen und Investition weder einen finanztechnischen Zusammenhang, noch einen zwingenden motivativen. Allein letzteres führt das ganze Modell ad absurdum. Wer ganze Bereiche an unbestreitbarer Logik kategorisch ausklammert, betreibt keine Wissenschaft sondern eine Ideologie.

Darum schweigen die Lämmer

Viele fragen, wenn all die Fakten, die den gemeinen Nachrichten widersprechen stimmen, warum setzen sie sich dann nicht durch? Die Antwort hat Professor Mausfeld: „Warum scheigen die Lämmer? Techniken des Meinungs- und Empörungsmanagements“ weiterlesen

Arbeitslosenquote in Deutschland, Spanien, Griechenland, Italien, Portugal

Warum ist Deutschland erfolgreicher als der Rest des Westens? Und: Die ganze Wahrheit über Ihr Einkommen

War die Agenda 2010-Politik erfolgreich?

War die Agenda 2010 erfolgreich? Das scheint eine Kernfrage zu sein, um die sich der Bundestags-Wahlkampf 2017 dreht. Nun,  dazu gehört eine zweite Frage: Für wen oder was war sie erfolgreich?

Reduziert auf eine einzige Zahl ja…

Auf den ersten Blick hat Deutschland alles richtig gemacht. Im Vergleich zu dem Rest Europas und den USA hat man an Konkurrenzfähigkeit gewonnen und erzielt immer höhere Exportüberschüsse. Die Arbeitslosenquote ist nominell ebenfalls relativ niedrig. Das sagt der Lobbyverband „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“: Vor der Agenda 2010 war das: 5,3% Arbeitslosigkeit (4,86 Mio.). Heute sei die Arbeitslosigkeit halbiert, 2016 lag sie bei 2,8 Millionen.

Nun, sehen wir uns das doch mal genauer an. Die  Agenda 2010 wurde 2003 bis 2005 umgesetzt. Seit 2005 ist tatsächlich die Arbeitslosigkeit in Deutschland gesunken. Im Europäischen Ausland genauso, das war also konjunkturell bedingt. Ab 2008 ist sie aber bei den Europäischen Nachbarn massiv gestiegen. Gibt es da einen Zusammenhang? weiterlesen

Angela Merkels Politik Desaster

Das Merkel-Desaster

Kürzlich erschien ein Interview mit Vertretern der „Generation Raute“ in der ZEIT. Damit sind die jungen Menschen der „Generation Z“ gemeint, die gerade ins wahlberechtigte Alter kommen und in ihrer Lebenszeit nichts anderes bewusst erlebt haben als Angela Merkel an der Regierung. Die Interviewten Videoblogger und „Influencer“ sind darüber selbst überrascht, dass sie jetzt überlegen, doch selbst Merkel zu wählen. Weil es uns doch irgendwie gut geht und weil sie sich durch die Entscheidung, 1 Millionen Flüchtlinge aufzunehmen, ihren Respekt erworben hat. Diese Wahrnehmung ist nachvollziehbar aber grundfalsch.
Angela Merkels Politik ist aber auf vielen Ebenen ein Desaster, deshalb ist es eine Gewissensfrage, darüber aufzuklären. Ich möchte das respektvoll der Person gegenüber formulieren, aber mit aller Klarheit.

weiterlesen

Tatsächlich wird die Rente durch Produktivitätssteigerung finanziert. 2030 sieht es dann symbolisch so aus... (c) Christoph Ulrich Mayer 2017

Das Rentenproblem ist nicht das, worüber alle reden

Als ich in den 1980er Jahren meine Lehre begann und mich ein Berater der lokalen Bank beriet, wies er mich schon darauf hin: Ich habe mal eine sehr kleine Rente zu erwarten, weil durch den Pillenknick in der Geburtenrate 2030 von jedem Arbeitenden ein Rentner bezahlt werden müsse. Ich habe geglaubt, dass das ein Problem ist, ich habe auch auf die gesetzliche Rente geschimpft und habe in den 90ern eine Kapitallebensversicherung abgeschlossen. Reingefallen! Sie auch?

Doch es ist nicht alles so, wie es auf den ersten Blick aussieht und was mein Bankberater, später alle sogenannten Finanzberater (die in Wirklichkeit Verkäufer sind), die Springer-Medien, allen voran die Bild-Zeitung, die FDP, die Schröder-SPD und so viele mehr über die Rente erzählt haben, war doch alles nur eine Kampagne der Versicherungskonzerne. Denn sie haben dafür gar keine Lösung!

Jegliche Wirtschaftsleistung wird immer von denen erbracht, die sie jetzt gerade leisten. Es ist nicht möglich, heute Kartoffeln anzupflanzen und in 30 Jahren zu essen, es ist nicht möglich, Altenpflege heute zu erbringen und in 50 Jahren zu „konsumieren“. Sie kann erst dann in Anspruch genommen werden, wenn sie entsteht, also 2030 oder wann immer. Daher ist JEDE Rente ein Umlagesystem.

Die aktuelle Diskussion um die Rente ist eine Farce, denn sie schließt elementare Erkenntnisse aus. Angela Merkel geht sogar so weit, der Gewerkschaft (DGB) vorzuwerfen, sie würde der AFD in die Hände spielen, weil sie es wagt, unsere Rentengestaltung zu kritisieren. Was für eine perfide Argumentation. Aber sehen wir uns doch mal die Fakten an. weiterlesen

Evolution der Gesellschaft vom Homo Ökonomikus zur Staatsgesellschaft (c) 2017 Christoph Ulrich Mayer

Der Homo Ökonomikus ist seit 100.000 Jahren ausgestorben!

Die Evolution zeigt: Der Stärkere wurde durch das Kollektiv abgelöst, die Gemeinschaft ist dem aggressiven Individuum überlegen. Mehr Details unten und: Was bedeutet das für die Wirtschaftstheorie?

Die jüngsten Funde von urzeitlichen Schädeln und 130.000 Jahre alten Werkzeugen auf Zypern lassen darauf schließen, dass Menschen in der Frühsteinzeit 10% mehr Gehirngröße hatten als der moderne Mensch und sogar schon zum Schiffsbau fähig waren. Der Frontallappen im Gehirn ist seither aber kontinuierlich gewachsen. Forscher gehen davon aus, dass wir das beobachten, das auch bei der Untersuchung von Haustieren im Vergleich zu ihren wilden Artgenossen zu beobachten ist: „Von den rund 30 Tiergruppen, die von Menschen domestiziert wurden, hat jede einzelne 10 bis 15 Prozent ihrer Gehirnmasse im Vergleich zu der ursprünglichen Art verloren. Dieses Phänomen geht unter anderem mit reduzierter Aggressivität, einer zierlicheren Statur, kleineren Zähnen und flacheren Gesichtern einher. Merkmale, die alle mit den Veränderungen, die der moderne Mensch durchlaufen hat, korrespondieren.“ [heise.de]

weiterlesen

Datenrisiken gehen auch Sie an – Teil 2 Potentiell jeder Internet-Nutzer kompromittiert

„Wer nicht mit hinreichender Sicherheit überschauen kann, welche ihn betreffende Informationen in bestimmten Bereichen seiner sozialen Umwelt bekannt sind, und wer das Wissen möglicher Kommunikationspartner nicht einigermaßen abzuschätzen vermag, kann in seiner Freiheit wesentlich gehemmt werden, aus eigener Selbstbestimmung zu planen oder zu entscheiden. Mit dem Recht auf informationelle Selbstbestimmung wären eine Gesellschaftsordnung und eine diese ermöglichende Rechtsordnung nicht vereinbar, in der Bürger nicht mehr wissen können, wer was wann und bei welcher Gelegenheit über sie weiß.“ Das Bundesverfassungsgericht, Urteil bzgl. Volkszählung[i], 1987 weiterlesen

Potentiell jeder Internet-Nuzter komprommitiert – draunter auch Spitzenpolitiker

Diese Recherche des NDR ist in den Leitmedien etwas untergegangen, doch das Thema ist extrem wichtig und betrifft sowohl jeden von uns als auch die politische Ebene. Die Journalisten gaben sich als Firma aus und kauften, angeblich anonymisierte und für gezielte Werbung gedachte Zwecke, Daten. Tatsächlich kann man aber aus den Daten die Identität der Personen erkennen, ebenso wie intimste Details des Surfverhaltens.

Ich habe 2014 angefangen an einem Artikel zu schreiben, der auf die politischen und persönlichen Gefahren der Datensammler NSA, Google & Co. Diesen aufwändig recherchierten Artikel habe ich auch der Presse angeboten, nun aber doch über den Blog der Zweiteiler.

Angesichts der Faktenlage erscheint es als sehr unwahrscheinlich, dass nicht bereits heute Daten missbraucht werden, um Entscheidungen zu beeinflussen. Denn sensible Daten stehen inzwischen nicht nur von NSA & Co. zur Verfügung sondern auch prinzipiell jeder Firma, die „Big Data“ kauft. Mehr dazu unten.

weiterlesen