Wie entstand das Monster?

Was führte zu dazu, dass Adolf Hitler zu dem wurde, was er war (Teil 1)? Und wie konnte der Wahn ein ganzes Volk erfassen (Teil 2, demnächst)?

Adolf Hitler verkörpert politischen Wahnsinn wie kein anderer. Doch er war nicht der einzige Faktor, der zu Krieg und Vernichtung in Europa führte. Aus Anlass der Wiederveröffentlichung von „mein Kampf“ geht es in den folgenden beiden Artikeln darum, wie Adolf Hitler zu dem wurde was er war und in welchem gesellschaftlichen und politischen Rahmen es möglich war, dass er eine ganze Nation in ein dunkles Zeitalter führen konnte. Es geht ausdrücklich nicht um die Schuld einer Nation und ausdrücklich auch nicht darum, etwas zu entschuldigen, was nicht zu entschuldigen ist. Sondern darum, hinzusehen und daraus für heute zu lernen.

ADN-ZB Adolf Hitler faschistischer Führer, Hauptkriegsverbrecher. geb: 20.4.1889 in Braunau (Inn) gest: (Selbstmord) 30.4.1945 in Berlin Kinderbildnis Bundesarchiv_Bild_183-1989-0322-506,_Adolf_Hitler,_Kinderbild

ADN-ZB
Adolf Hitler
faschistischer Führer, Hauptkriegsverbrecher.
geb: 20.4.1889 in Braunau (Inn)
Kinderbildnis
Bundesarchiv_Bild_183-1989-0322-506,_Adolf_Hitler,_Kinderbild

Adolf Hitler wurde 1889 in Braunau als Sohn des unehelich geborenen Zollbeamten Alois Schicklgruber (später hat er seinen Namen in Hitler ändern lassen) und seiner 3. Ehefrau Klara Pötzl geboren. Heute wäre so eine Konstellation normal, damals aber war beispielsweise ein uneheliches Kind ein Skandal und führte zur Ausgrenzung der Familie im ganzen Ort.

Er besuchte bis 1899 Volksschulen und galt als guter Schüler. Nach einem Umzug blieb er in der Realschule, nach Einschätzung anderer wegen „Lernverweigerung“, insgesamt drei mal sitzen. Deswegen wurde er von seinem Vater  mit „häufigen und endlosen Prügeln“ gezüchtigt, bis der Vater 1903 starb. In seiner Zeit in Linz kam Hitler zum ersten mal durch Mitschüler, Lehrer und Zeitungen mit Antisemitismus in Berührung. In seiner Kindheit war Adolf aber bezüglich seiner späteren Haltung und Laufbahn insgesamt unauffällig. Als er an die Macht kam, vertuschte er seine Kindheit, ließ Gedenktafeln an seine Eltern entfernen und erklärte einen Teil seiner Heimat zum militärischen Sperrgebiet. Man kann wohl davon ausgehen, dass er in seiner Kindheit wegen seiner unehelichen Abstammung und zerrütteten Familie ausgegrenzt wurde und wenig Anerkennung erfuhr. Das könnte ein Trauma verursacht haben, das seine spätere Machtbesessenheit begründete. Systemisch gesehen kann ein Vakuum der Machtlosigkeit und mangelndem Selbstwert zum Streben nach Macht und dem Versuch Anerkennung zu erzwingen führen.

1907 ging er nach Wien, um sich auf der Kunsthochschule zu bewerben. Ende dieses Jahres starb seine Mutter an Krebs. Ab 1908 bezog er eine Waisenrente. Er konnte gut Gebäude-Aquarelle malen, mit Menschen tat er sich aber schwer. Und so wurde er abgelehnt. Offensichtlich hatte er keinen Plan B und versuchte sich, als Maler durchzuschlagen. Das war damals und ist auch heute nicht besonders aussichtsreich. Und so war er lange arbeitslos und glitt wohl für 1 1/2 Jahre in die Obdachlosigkeit ab. Später schlug er sich als Postkartenmaler durch. Der Autor Eric E. Schmitt machte sich in Form eines Romans Gedanken, wie Hitlers Leben verlaufen wäre, wenn die Kunstschule ihn angenommen hätte. Mit Sicherheit wäre die Geschichte anders verlaufen.

In Wien kam er um 1910 zum ersten mal intensiv mit antisemitischen Schriften in Berührung, noch aber war er nicht radikal. Zimmergenossen berichten, er habe damals viele Bücher gelesen, darunter das berühmte „Psychologie der Massen“. Bis zu seinem Tod häufte Hitler insgesamt 16.000 Bücher an.

In Deutschland gab es 1907 eine Wirtschaftskrise mit anschließender Depression, die bis 1913 wieder in einen Aufschwung mündete. Die Arbeitslosigkeit stieg jedoch bis 1913 auf 8%. Vermutlich erlebte Hitler diese Zeit als für viele Menschen perspektivlos, insbesondere aber für sich selbst.

Aus Österreich floh er 1913 schließlich nach München, um dem Österreichischen Wehrdienst zu entgehen. Als 1914 der Krieg begann, war er jedoch begeistert, bewarb sich in Bayern als Kriegsfreiwilliger und wurde angenommen. Für ihn war der Krieg eine Befreiung – wohl auch aus seiner eigenen beklemmenden Lebenssituation. Und er machte für seine vorherige Situation und die seiner Landsleute wohl auch die späteren Kriegsgegner verantwortlich. Hitler scheint in seiner Zeit als Soldat 1914-1918 den Eindruck gewonnen zu haben, dass hierarchische Führungsstrukturen wesentlich effektiver sind, so jedenfalls äußert er sich später. Für ihn war die Demokratie eine Form, „dem Volk“ die Kraft zu entreißen. Ihm persönlich kann man das wohl abnehmen, er mag im Militär persönlich Kraft empfunden haben, die er bis da hin als „Lernverweigerer“, Verlierer, Zielloser, Arbeitsloser und Kartenmaler nicht kannte. Seine Schlussfolgerungen für „das Volk“ jedoch war unzutreffend, denn freiheitlich entfaltete Menschen entfalten wesentlich mehr Kraft, wie sich auf vielen Orten der Welt gezeigt hat. Das unrühmliche Ende des 1. Weltkriegs für Deutschland führte er und viele Anhänger der Reichswehr auf die „Dolchstoßlegende“ durch die aus seiner Sicht schwache deutsche Regierung zurück, die schließlich zum Versailler Vertrag führte. Durch die politischen Ereignisse und die Niederlage wandelte sich die Begeisterung in Erbitterung. Nicht vergessen sollte man, dass Hitler im Krieg verletzt wurde und als Opfer eines Senfgasangriffs einige Tage lang erblindet war. Das mag seine Wut auf die Kriegsgegner noch verstärkt haben. Darin mag auch der Grund liegen, warum der sonst skrupellose Hitler später im 2. Weltkrieg kein Gas gegen Soldaten einsetzen ließ.

Danach bleibt Hitler in soldatischen Organisationen. 1919 besucht er Kurse mit antisemitischen Inhalten, 1920 tritt er der NSDAP bei. Bis da hin war Hitler Teil der Reichswehr, dann verdiente er Geld als Parteiredner. Hitlers frühe Karriere ist durchgängig dem Militär nahe und aus dieser Verbindung entstand auch die SA.

1923 ist Hitler in München maßgeblich an einem Putschversuch beteiligt und wird zur Mindeststrafe von 5 Jahren Haft verurteilt, was im Nachhinein als der Straftat nicht angemessen beurteilt werden muss, ja geradezu skandalös war. Er hätte zu einer wesentlich längeren Haft verurteilt werden müssen.

Im Landsberger Gefängnis will er sich zunächst umbringen. Doch dann beginnt er, mit „Mein Kampf“ ein Buch zu schreiben, das ihn als einen auserwählten Führer darstellte (Band 1) und in dem er ein Programm ausarbeitete (Band 2). In seiner Zeit im Gefängnis wird er von vielen einflußreichen Menschen besucht und gewinnt Verbündete. Kurz nachdem er 1924, nach ganzen 9 Monaten Haft, entlassen wird, zieht er nach Obersalzberg in die Nachbarschaft reicher Gönner. Bald darauf kauft er sich einen sehr teuren Wohnsitz in bester Lage in Obersalzberg. Das zeigt, dass er bereits zu diesem Zeitpunkt reiche Förderer hatte und sich über seinen Aufstieg gewiss war. Bis 1933 wurde sein Buch „Mein Kampf“, verlegt beim damals größten Verlag Europas, 250.000 mal verkauft, was laut Historikern auch ein Grund war, warum er sich als große Person fühlte und entsprechend auftrat.

Wie kam Hitler auf die Idee, „die Juden“ wären an allem schuld?

Zum einen kreierte Hitler aus rassistischen Schriften eine unsäglich hässliche und dumme Rassenlehre, die laut Zeitzeugen schon damals wissenschaftlich längst überholt und widerlegt war. Zum anderen war auch damals spürbar, dass das Finanzsystem über die Werte der Gesellschaft herrscht und mitverantwortlich für die Situation der Menschen war. Für dieses machte man ebenfalls Juden verantwortlich, dazu mehr im 2. Artikel. Hitler war angesteckt von rassistischen Autoren. Und er transportierte den „Sozialdarwinismus“, der im 19. Jahrhundert aufgekommen und salonfähig war in das 20. Jahrhundert, in das er eigentlich nicht mehr passte.

Es erscheint schon verwunderlich, dass aus einer jüdischen Religionszugehörigkeit, also einer Wahl des Geistes, eine Rassismuslehre abgeleitet wurde, also eine auf physikalische Abstammung bezogene Abwertung der Menschen. Es ist aber so, dass sich Anhänger jüdischen Glaubens wohl selbst nicht ganz darüber einig sind, ob Sie Volk oder Religion sind. Aus ihren Schriften heraus sind sie ja ein auserwähltes Volk und einige der damaligen Zeit betrachteten sich durchaus als Elite. Insofern spiegelt sich die Lehre von den auserwählten Ariern und dem auserwählten „Gottesvolk“. Trotzdem konnte und kann sich jeder dem Glauben anschließen und ein jüdisches Volk in der Form wie es in der Bibel erwähnt wird existierte genauso wenig wie ein urgermanisches Volk. Eine weitere Parallele kann man darin sehen, dass sowohl das jüdische Volk sich als unterdrückt empfunden hat, als auch das deutsche Volk. Insofern ist es aus psychologischer Sicht zu verstehen, warum Teile dieser Menschen Ideen, die eine Überlegenheit des eigenen Volkes beschreiben, gerne annahmen. Sie kompensierten das eigene Gefühl der Unterlegenheit. Der Großteil der „Juden“ war jedoch ganz selbstverständlicher Teil der Bevölkerung, der sich selbst als deutsch wahrnahm und umgekehrt wurden sie weitestgehend auch als Deutsche wahrgenommen, bis die rassistische Bewegung eine Spaltung betrieb.

Die Arier-Phantasie

Ein zentraler Punkt von Hitlers formulierten „Programm“ war, dass „die Juden“ als Volk für das Elend der Welt verantwortlich seien. „Die Arier“ hingegen seien das Volk, das alle hochstehenden Entwicklungen hervorgebracht hätten und eine eigentliche Herrscherrasse wären. Wie absurd das ist wird klar, wenn man der Arierrasse nachgeht, wie es die Journalistin Mo Asumang getan hat. Denn die Arier leben im nahen Osten und man kann es als gesichert ansehen, dass in Europa nie eine nennenswerte Anzahl von Ariern gelebt hat (siehe ARTE Bericht). Die Arier sind laut diesem Bericht ein „Urvolk aus dem indisch-persischen Raum, aus dem Iran, Afghanistan, Pakistan und Indien“ und das Wort Iran bedeutet „Land der Arier“. So gesehen kommen jetzt also erstmals viele Arier nach Deutschland. Nur komischerweise sind sie nicht groß, blond und blauäugig. Auch ist aus distanzierter Sicht mehr als seltsam, dass Hitler als eher kleiner Mann mit dunklen Haaren und Augen eine Rassenlehre des großen blonden blauäugigen Ariers verbreitete und an der Spitze dieser „Bewegung“ akzeptiert wurde.

In den Juden will Hitler die Schuldigen für die schlechte Situation der armen Menschen in Deutschland und an der Niederlage Deutschlands im 1. Weltkrieg finden. Hitler behauptete beispielsweise, Juden hätten sich nicht am Wehrdienst an der Front beteiligt. Doch nachweislich haben z.B. prozentual genausoviele Juden im Krieg für das damalige Deutschland gekämpft wie Deutsche mit anderer Religionszugehörigkeit.

Der Rassismus war jedoch keine Erfindung von Hitler oder allein der Autoren, deren Werke Hitler las. Sondern er begann mit der Entdeckung Afrikas und hatte seinen Ursprung ganz wesentlich in den USA mit der Sklavenhaltung. Eine Rangordnung unter genetisch unterschiedlichen Menschen zu erzeugen bildet anschließend die Basis dafür, die „Minderwertigen“ zu bekämpfen, zu unterdrücken, auszubeuten, ja zu vernichten. In den USA dauerte die Unterdrückung anderer Rassen noch weit über das Ende des 2. Weltkriegs hinaus an. Bezüglich der Urbevölkerung, der „Indianer“, dauert sie heute noch an.

Inzwischen wissen wir aus der Genforschung, dass die Unterschiede in der DNA zwischen den verschiedenen Rassen minimal sind. Keinesfalls kann man daraus Schlüsse ziehen, dass es menschliche Rassen gäbe, die halb Tier, halb Mensch wären. Und auch kann man aus der genetischen Abstammung kaum intellektuelle Fähigkeiten ableiten, so wie Thilo Sarrazin es tut. Intellektuelle Fähigkeiten, Moral, Kultur, all das entsteht durch das Umfeld und die Entscheidungen der heranwachsenden Menschen. Wir – alle Menschen – haben nicht dieselben, aber gleichwertige Veranlagungen.

Weitergeführt

Hitlers familiäre Verhältnisse, ein prügelnder Vater, Ausgrenzung in der Gesellschaft sprechen dafür: Hitler war ein Außenseiter, der viel einstecken musste. Ganz sicher entstand damals Wut in ihm, eine Verweigerungshaltung und irgendwann eine Suche. Auf dieser Suche bekam er Informationsangebote. In den antisemitischen Schriften fand er eine scheinbare Erklärung für die schlechte Lage, die er empfand und ein Ziel für seine Wut. Dass er verprügelt wurde hätte in ihm eine Abneigung gegen Gewalt hervorbringen können. Doch er machte sie sich zueigen. Er verwendete Gewalt und Ausgrenzung, die er selbst als Kind erfahren hatte, später als Mittel der Macht gegen andere. Er stellte sich nicht seinen Schmerzen sondern setzte sich an die oberste Stelle der Täter, um nicht mehr Opfer zu sein. Und er rächte sich wohl aus seiner Sicht an seinen Peinigern, auch wenn das logisch betrachtet falsch ist. Seine Zeit beim Militär kann die Erfahrung manifestiert haben, dass Kampf und die eigene Tat das vorherige Gefühl der Hilflosigkeit übertönt. Der Mangel an Perspektive für sein Leben war ebenfalls ein wichtiger Faktor, der Hilter prägte.

Gräueltaten zu begehen oder zu befehlen ist zudem nur möglich, wenn ein Mensch keine Empathie hat oder sie stark unterdrückt. Bei Hitler wird diese Abtrennung wahrscheinlich schon durch die Gewalt in der Kindheit entstanden sein. Hier liegt auch ein Schlüssel für das, was in den KZs passiert ist. Es kann also nicht im Interesse  einer Gesellschaft liegen, dass Menschen sich von ihren Emotionen abspalten. Je mehr wir aber gezwungen sind, gegen unsere Werte zu handeln (Wirtschaftsnotwendigkeiten), Verletzt werden (Gewalt körperlich und mit Worten) oder unbewältigbare Aufgaben bewältigen müssen (erheblicher Stress in Schule und Beruf), desto mehr laufen wir Gefahr, unsere Emotionen zu unterdrücken und zu ignorieren. Die Empathie geht verloren. Und damit das menschlichste Wesensmerkmal der Gesellschaft.

War Hitlers Wahn angeboren und unheilbar, wie manche behaupten? Das kann nicht mit Sicherheit gesagt werden, erscheint jedoch sehr unwahrscheinlich. Wäre es so, wäre er schon in Kindheit und Jugend auffällig gewesen. Man kann seine Entwicklung durchaus mit den Geschehnissen in seinem Leben erklären, wenn auch nicht wirklich verstehen. Kann das Hitler entschuldigen? Nein. Denn er hatte immer die Wahl, andere Wege zu gehen. Entscheidender ist die Frage, wieso so viele seinem Wahn folgten.

Was kann man tun, um so eine Entstehungsgeschichte in Zukunft zu verhindern?

Das, was Menschen von Gräueltaten abhält ist vor allem Empathie. Also ist es wichtig, dass wir als Gesellschaft Empathie fördern. Das bedeutet, wir brauchen ein intaktes soziales Gefüge, intakte Familien.  Kinder brauchen darüber hinaus Feedback, um zu begreifen, wie es anderen geht wenn sie etwas tun.
Wir sollten aufhören, all die Rahmenbedingungen für emotionale Abspaltung zu schaffen. Die Gesellschaft bracht mehr Zeit für die Familien, ein möglichst lückenloses da sein für Kinder, ein Stresslevel, der bewältigbar bleibt ohne dass Menschen dabei ihre emotionale Integrität verlieren und wirtschaftliche und politische Rahmenbedingungen, in denen Menschen integer bleiben können , nicht ständig gezwungen sind, gegen ihre Werte zu verstoßen und in denen der Ehrliche nicht ständig der Dumme ist.

Auch brauchen wir Aufklärung über die vermeintlich einfachen Lösungen und Irrlichter, über die wahren Hintergründe der Missstände und über Lösungen, die wir wählen können. Und wir brauchen Menschen, die selbstbewusst zu ihren Werten stehen und sich nicht manipulieren und verbiegen lassen.

 

 

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About CU_Mayer

Über den Autor Nach Beginn im kaufmännischen Zweig studierte Dipl.-Ing. (FH) Christoph Ulrich Mayer, geboren 1968 in Krumbach (Schwaben), Nachrichtentechnik. Er arbeitete mehrere Jahre als Ingenieur und Projektleiter, bevor er sich 2001 mit Ingenieur-Dienstleistung, Unternehmensberatung & Coaching selbständig machte. Seit ca. 15 Jahren arbeitet er als Systemischer Coach. In dieser Zeit lernte er die unterschiedlichsten Denkweisen und Wertesysteme, auch anderer Kulturen, kennen und entwickelte somit einen Weitblick für gesellschaftliche Zusammenhänge. Durch die Beratungsarbeit in Unternehmen kennt er zudem viele Hintergründe, die die Wirtschaftsprozesse besser verstehbar machen. In jahrelanger intensiver Arbeit verfasste er das Buch "Goodbye Wahnsinn - vom Kapitulismus und Kommunismus zum menschenGerechten Wirtschaftssystem". Auf unorthodoxe Weise setzt er sich mit Lehren von Adam Smith bis Karl Marx und mit Sichtweisen von Norbert Blüm bis Sarah Wagenknecht auseinander. Sein Anliegen ist, mit seinen Erkenntnissen und Lösungen zu zeigen, dass wir eine bessere - eine nachhaltigere - Zukunft wählen können.

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