Volker Pispers klärt mutig über Medienmanipulation und ihre Hintergründe auf

absolut hörenswert, fundiert und wenn man’s genau nimmt auch erschütternd: Volker Pispers über „gleichgeschaltete Medien“. Kommentiert von den Nachdenkseiten: „Dieses Stück von Pispers ist wirklich stark. Es gehört in den Politikunterricht in der Oberstufe.“

 

Eine zweite recht gute Medienkritik wurde heute auf den Nachdenkseiten veröffentlicht – ein Interview mit Paul Schreyer, der z.B. über Muster bei Terroranschlägen und der Berichterstattung darüber redet [Nachdenkseiten: „Das Terror-Tabu“].

 

Dazu passend, wenn auch nicht ganz so brisant, ein Interview mit dem erwähnten, von der Springer Presse denunzierten Jörg Kachelmann bei Pelzig hält sich (ab Minute 6). Ihm wurden über 500.000€ Schmerzensgeld zugesprochen, jedoch hilft das seinem Ruf nur wenig. Die ARD hat ihm klar gesagt, auch nach seinem Freispruch wird er nie mehr in der ARD zu sehen sein, weil sie sich vorstellen müssen, was die Zuschauer denken, wenn sie Kachelmann auf dem Bildschirm sehen. Sicher ist Kachelmann nicht von politischer Bedeutung, die Art wie Karrieren mit Unwahrheiten medial zerstört werden, ist jedoch sehr bedenklich.

 

 

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About CU_Mayer

Über den Autor Nach Beginn im kaufmännischen Zweig studierte Dipl.-Ing. (FH) Christoph Ulrich Mayer, geboren 1968 in Krumbach (Schwaben), Nachrichtentechnik. Er arbeitete mehrere Jahre als Ingenieur und Projektleiter, bevor er sich 2001 mit Ingenieur-Dienstleistung, Unternehmensberatung & Coaching selbständig machte. Seit ca. 15 Jahren arbeitet er als Systemischer Coach. In dieser Zeit lernte er die unterschiedlichsten Denkweisen und Wertesysteme, auch anderer Kulturen, kennen und entwickelte somit einen Weitblick für gesellschaftliche Zusammenhänge. Durch die Beratungsarbeit in Unternehmen kennt er zudem viele Hintergründe, die die Wirtschaftsprozesse besser verstehbar machen. In jahrelanger intensiver Arbeit verfasste er das Buch "Goodbye Wahnsinn - vom Kapitulismus und Kommunismus zum menschenGerechten Wirtschaftssystem". Auf unorthodoxe Weise setzt er sich mit Lehren von Adam Smith bis Karl Marx und mit Sichtweisen von Norbert Blüm bis Sarah Wagenknecht auseinander. Sein Anliegen ist, mit seinen Erkenntnissen und Lösungen zu zeigen, dass wir eine bessere - eine nachhaltigere - Zukunft wählen können.

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